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SUMMARY:Flipped Classroom & Microlectures
DESCRIPTION:Alter Wein in neuen Schläuchen: Warum Flipped Classroom eigentlich ein Präsenzlehrekonzept ist und welche Rolle Microlectures dabei spielen. \nFlipped Classroom (im Hochschulkontext meist Inverted Classroom) ist weithin bekannt als ein spezifisches E-Learning Szenario. Hat Sie dieser Fakt bisher davon abgehalten sich mit dem Szenario auseinanderzusetzen? Das möchten wir ändern\, denn wir sagen: Flipped Classroom ist eine Idee der Präsenzlehre! \nDie PH FHNW hat sich als Präsenzhochschule einen Namen gemacht\, welchen wir weiterhin stärken möchten. Wie? Indem wir das “alte Konzept” neu denken. Denn das Wesentliche am Flipped Classroom ist die optimale Nutzung der Präsenzzeit\, indem sie für die gemeinsame Arbeit verwendet wird. Wenn „Inputphasen“ am Anfang Zeit für Interaktion „wegnehmen“\, dann bietet es sich an\, diese in die Vorbereitungszeit zu verlagern. Die gemeinsame Präsenszeit ist dann besonders wertvoll\, wenn alle vorbereitet kommen. \nHier kommen die sogenannten “Microlectures” ins Spiel. Lange Erklärvideos oder Lehrveranstaltungsaufzeichnungen führen erwiesenermassen zu einem schnellen Konzentrationsabfall der Studierenden. Kurze\, prägnante Videos\, welche ein Lernziel oder einen Schlüsselgedanken aufgreifen sind optimal für das Lernen der Studierenden und als Vorbereitung eines “Flipped Classroom Szenarios”. \nLassen Sie bei einem kleinen Mittagssnack im Rahmen der Appetitveranstaltung von einer neuen Perspektive auf das Konzept inspirieren. Wir freuen uns auf Sie! \nMelden Sie sich bis zum 10.04.24 für eine Teilnahme an und nutzen Sie Ihr Wissen schon zeitnah für die Lehre im FS 24.
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SUMMARY:Flipped Classroom & Microlectures
DESCRIPTION:Alter Wein in neuen Schläuchen: Warum Flipped Classroom eigentlich ein Präsenzlehrekonzept ist und welche Rolle Microlectures dabei spielen. \nFlipped Classroom (im Hochschulkontext meist Inverted Classroom) ist weithin bekannt als ein spezifisches E-Learning Szenario. Hat Sie dieser Fakt bisher davon abgehalten sich mit dem Szenario auseinanderzusetzen? Das möchten wir ändern\, denn wir sagen: Flipped Classroom ist eine Idee der Präsenzlehre! \nDie PH FHNW hat sich als Präsenzhochschule einen Namen gemacht\, welchen wir weiterhin stärken möchten. Wie? Indem wir das “alte Konzept” neu denken. Denn das Wesentliche am Flipped Classroom ist die optimale Nutzung der Präsenzzeit\, indem sie für die gemeinsame Arbeit verwendet wird. Wenn „Inputphasen“ am Anfang Zeit für Interaktion „wegnehmen“\, dann bietet es sich an\, diese in die Vorbereitungszeit zu verlagern. Die gemeinsame Präsenszeit ist dann besonders wertvoll\, wenn alle vorbereitet kommen. \nHier kommen die sogenannten “Microlectures” ins Spiel. Lange Erklärvideos oder Lehrveranstaltungsaufzeichnungen führen erwiesenermassen zu einem schnellen Konzentrationsabfall der Studierenden. Kurze\, prägnante Videos\, welche ein Lernziel oder einen Schlüsselgedanken aufgreifen sind optimal für das Lernen der Studierenden und als Vorbereitung eines “Flipped Classroom Szenarios”. \nLassen Sie bei einem kleinen Mittagssnack im Rahmen der Appetitveranstaltung von einer neuen Perspektive auf das Konzept inspirieren. Wir freuen uns auf Sie! \nMelden Sie sich bis zum 03.04.24 für eine Teilnahme an und nutzen Sie Ihr Wissen schon zeitnah für die Lehre im FS 24.
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LOCATION:Campus Brugg Windisch\, Bahnhofstrasse 6\, Windisch\, 5210\, Switzerland
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SUMMARY:Appetit «E-Prüfung: Fragesammlung in Moodle» – Online
DESCRIPTION:Moodle bietet mit der neuen Funktion «Fragesammlung» vielfältige Möglichkeiten\, die Qualität und Effizienz für zukünftige E-Prüfungen zu verbessern. Zusätzlich vereinfacht sie die Verwaltung und Auswertung einzelner Fragen\, dies führt zu Zeitersparnis und zudem ist es möglich\, den Prozess der Frageerstellung zu standardisieren. \nIn dieser Weiterbildung werden Hinweise und Tipps dazu geteilt. Die Funktion «Fragesammlung» bietet beispielsweise die Gelegenheit\, als Team kollaborativ an einer gemeinsamen Fragesammlung zu arbeiten oder auch als einzelne Person einen standardisierten Prozess zum Erstellen\, Anpassen und Einsätzen von Fragen zu etablieren. In der Online-Weiterbildung werden die folgenden dazu ausgewählten Themen\, mit Blick auf die «Fragesammlung»\, vorgestellt: \n\nKollaboration und Versionierung bei der Erstellung von Fragen\nverschiedene Fragetypen\nStatistiken und Werte\n\nIn dieser Appetit-Veranstaltung der  Fachstelle Digitales Lehren und Lernen (FDL) demonstrieren Kathrin Kochs und Sarah Dina Kohl die vielfältigen Aspekte der neuen Fragesammlung auf Moodle.\nGerne können auch Fragen im Vorfeld an elearning.ph@fhnw.ch gesendet werden\, so dass wir diese bestmöglich in die Appetit-Veranstaltung aufnehmen können. \nAb sofort bis zum 16.09.2023 können Sie sich anmelden sowie Fragen einreichen. Wir freuen uns! \n 
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CATEGORIES:Appetit,Hochschulinterne Weiterbildung
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SUMMARY:Appetit «Peer-Review - Gegenseitige Beurteilung» - Online
DESCRIPTION:Beim Peer-Review beurteilen sich Studierende gegenseitig anhand vorgegebener Beurteilungskriterien. So setzen sich Studierende nicht nur mit ihren eigenen Arbeiten auseinander und erhalten eine Fülle von wertvollem Feedback auf Augenhöhe\, die Methode wird durch Moodle effizient unterstützt und kann auf grösste Studierendengruppen skaliert werden. \nPeer-Assessments bieten vielfältige Vorteile: \n\nStudierende setzen sich neben Ihrer eigenen Arbeit auch mit den Arbeiten ihrer Kommilitonen auseinander und vertiefen ihr Wissen durch die Reflexion unterschiedlicher Lösungsszenarien.\nFeedback von unterschiedlichen Peers ist oft reichhaltiger als das einmalige Feedback von in der Hochschullehre tätigen Personen.\nStudierende erfahren durch ihre Peers eine breite Abstützung für ihre Selbsteinschätzung (Feedback annehmen) und bauen zusätzlich Beurteilungskompetenzen (Feedback geben) auf.\nDurch die Verlagerung des Beurteilungsaufwands von in der Hochschullehrperson auf die Studierenden kann diese/r entlastet werden. Dieser Effekt greift besonders bei grossen Studierendengruppen.\nDie Studierenden werden stärker in die erarbeiteten Ergebnisse einbezogen. Die Rolle der Hochschullehrpersonen wandelt sich von Wissenslieferant*innen zu Lernbegleiter*innen.\n\nIn dieser Appetit-Veranstaltung demonstriert Frank Koch die Aktivität und teilt Einsatzerfahrungen. \nDie Anmeldefrist läuft bis zum 17.08.2023. \n 
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SUMMARY:Appetit: «Moodle StudentQuiz – Empower your students» – Online
DESCRIPTION:Mit StudentQuiz können Studierende eigene Übungsfragen in Moodle erstellen und miteinander teilen. Das erhöht den Lerneffekt\, liefert (fast) wie von selbst eine grosse Fragensammlung und macht auch noch Spass! \nStudierende schätzen Übungsfragen zur Vorbereitung auf Prüfungen. Für Lehrende ist es aber aufwendig eine ausreichende Menge «guter Fragen» für all die Selbsttests und Prüfungen bereitzustellen. Das ist nur ein Grund\, weshalb die Moodle Aktivität “StudentQuiz” entwickelt wurde. Mit StudentQuiz können Studierende eigene Fragen erstellen und in einem Pool miteinander teilen. Auch wenn der Beitrag einzelner Studierender nur klein ist\, entstehen bei grösseren Gruppen doch schnell beachtliche Fragen-Sammlungen. Die gesammelten Fragen können in StudentQuiz nach einer Vielzahl von Kriterien zu einem Quiz gebündelt werden. Beim Beantworten der Quizzes können die Studierenden die einzelnen Fragen kommentieren und bewerten. Aus den Nutzungsdaten ermittelt StudentQuiz die Qualität der Fragen und honoriert Studierenden Punkte für ihre Beiträge und richtigen Antworten. Eine «Personal Learning Assistance» visualisiert den Studierenden ihren individuellen Fortschritt und vergleicht diesen mit ihrer Peer-Gruppe. Die erstellten Fragen können zudem in anderen Moodle-Tests wiederverwendet werden. \nStudentQuiz wurde von dem Referenten Frank Koch entwickelt und wird an über 1’000 (Hoch-)Schulen weltweit eingesetzt. In dieser Appetit-Veranstaltung demonstriert er die Aktivität StudentQuiz und teilt Einsatzerfahrungen. \nDie Anmeldefrist läuft bis zum 12.06.2023. \n  \n 
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